Neben meiner Haupttherapie, der Trigger-Myofaszial-Osteopathie, zählen folgende Therapien zu meinem Repertoire:


Injektionen

Die Injektionstherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, bei der individuell zusammengestellte Wirkstoffe, darunter Lokalanästhetika oder homöopathische Mittel (z. B. Traumeel), mit feinen Nadeln direkt in die betroffenen Hautbereiche, Gewebe oder in Reflexzonen injiziert werden. Injektionen können intrakutan (in die Haut, „sog. Quaddeln“), subkutan (unter die Haut) oder intramuskulär (in einen Muskel) erfolgen. Ich wende die Injektionstherapie nicht nur in der Schmerztherapie, sondern auch zur Regulation von Stoffwechselvorgängen, z. B. in der Darmsanierung und Stärkung von Organen, z. B. Leber, Nieren und Lymphsystem, an. 

  • Gezielte Wirkung: Wirkstoffe werden direkt am Schmerzherd oder der passenden Organreflexzone appliziert.
  • Reduktion von Nebenwirkungen: Durch die geringen Dosierungen der Wirkstoffe und die lokale Anwendung werden systemische Nebenwirkungen vermieden.
  • Förderung der Durchblutung: Der mechanische Reiz der Nadeln regt die Durchblutung und Sauerstoffversorgung im behandelten Bereich an.
  • Unterstützung körpereigener Prozesse: Die Methode kann körpereigene Heilungs- und Abwehrmechanismen stärken.




Kinesio-Taping (auch Cross-Taping)

Kinesio-Taping ist eine Therapieform, bei der elastische, selbstklebende Baumwollbänder auf die Haut aufgebracht werden, um Muskeln, Gelenke und den Lymphfluss zu unterstützen und die Selbstheilungskräfte in diesem Bereich zu fördern. 



Schröpfen

Beim Schröpfen werden kleine, glockenförmige Gefäße auf tastbare Muskelverhärtungen der Haut, sogenannte Gelosen, aufgesetzt. Der erzeugte Unterdruck saugt die Haut an, was zu einer verstärkten Durchblutung führt. Die Nervenenden reagieren auf den Zugreiz und Patienten berichten immer wieder von  starke regenerativen Effekten in den behandelten Bereichen. 





Zelluläre Entgiftung & Säure-Basen-Balance

Ein übersäuerter Organismus befindet sich in einer therapeutischen "Reaktionsstarre". Unser moderner Alltag verlangt unserem Körper einiges ab: Stress, unausgewogene Ernährung, Umweltbelastungen und Bewegungsmangel können dazu führen, dass unsere natürlichen Regulationssysteme an ihre Grenzen stoßen. Die Folge ist oft eine chronische Übersäuerung und eine Blockade des Stoffwechsels im Gewebe.

Mit meinem ganzheitlichen Therapiekonzept zur extra- und intrazellulären Entgiftung sowie der Säure-Basen-Regulation wird der Körper gezielt dabei unterstützt, tief sitzende Belastungen loszuwerden und neue Energie freizusetzen.

Um diese tiefgreifende Reinigung auf verschiedenen Ebenen anzustoßen, nutze ich in meiner Praxis bewährte biologische Präparate und Ampullen-Kombinationen der Firma Heel.




Heilmoor-Behandlung

Heilmoor ist ein spezielles Moor, das für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt ist. Es enthält vor allem zersetzte Pflanzenreste, hauptsächlich Torf, der reich an organischen Substanzen ist. 

In Heilmoor sind zahlreiche Inhaltsstoffe enthalten, die schon seit Jahrhunderten therapeutisch genutzt werden. Die Anwendung von warmem Heilmoor erfolgt in meiner Praxis als Direktanwendung auf der betroffenen Stelle oder auch großflächig und bildet eine ideale Ergänzung zur Trigger-Myofaszial-Osteopathie. Die Anwendungsdauer beträgt 20 Minuten. Während dieser Zeit sorgt eine Infrarotlampe für zusätzliche Wärme und Entspannung. Danach werden alle Rückstände mit einem warmen, feuchten Tuch gründlich entfernt.






Vitamin-C-Infusionen

Hochdosiertes Vitamin C wird als Infusion verabreicht.  Dies umgeht den Magen-Darm-Trakt, was zu einem deutlich höheren Vitamin-C-Spiegel im Blut führt, als bei oraler Einnahme möglich wäre. Die Infusion dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten.

Eine Vitamin-C-Infusion eignet sich gut als präventive Vitalkur für die dunkle Jahreszeit. Die Erfahrungsheilkunde berichtet über positive Effekte im Bereich der Gesundheitsprävention, körperlichen Regulation und der Abwehrsysteme. Eine eindeutige Studienlage fehlt bisher.  Vitamin-C-Infusionen sind seit den 1930er Jahren bekannt, als der Arzt Dr. Frederick Robert die intravenöse Gabe von Vitamin C zur Behandlung von Erkältungen anwendete.

*Vor einer Infusion muss eine Blutentnahme erfolgen, um einen Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel auszuschließen.  Dieser Defekt führt bei der Gabe von intravenösem Vitamin C dazu, dass die für den Sauerstofftransport im Blut notwendigen Erythrozyten sehr schnell im Blutkreislauf zerfallen (Hämolyse) und damit nicht mehr funktionstüchtig sind. Dieses Phänomen kann eine lebensbedrohliche Komplikation sein. Die Bestimmung dieses Wertes kostet 20€ und dauert ca. 7 Tage*






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